Aktuelle Neuigkeiten

Hier finden Sie stets die aktuellen News unserer Schule.

Daumen drücken für Korea!

Michael und Sabrina Lambers reisen zum World Taekwon-Do Hanmadang nach Korea!

Können die beiden ihre Leistung von Birmingham abrufen? Wir hoffen es...

 

Nach ihrem Start bei der Leichtkontakt-Weltmeisterschaft im Taekwon-Do in Birmingham reisen die beiden Geschwister und Weltmeister Sabrina (22 Jahre alt, 3. Dan) und Michael Lambers (24 Jahre alt, 4. Dan) nach Südkorea, nach Jeju-Island zum World Taekwondo Hanmadang.

Das World Taekwondo Hanmadang, auf Deutsch das ‚Welt Taekwondo Festival‘, ist die Weltmeisterschaft der Demodisziplinen im Taekwon-Do. Außer dem üblichen Zweikampf wird hier alles abgedeckt, was der Sport zu bieten hat. Dies umfasst Formläufe, also die Darbietung von vorgegebenen Bewegungsfolgen in technischer Perfektion; Bruchtests, also dem zerstören von möglichst vielen Zielen auf eine bestimmte Weise; sowie Show-Wettkämpfen, also dem Vorführung von choreografierten Kämpfen, selbst erstellten Formen und Tanz-Einlagen gemischt mit Taekwon-Do-Elementen.

Das jährlich in Südkorea stattfindende Turnier ist das weltweit größte Turnier in der Kampfkunst und umfasst ca. 4500 Starter aus 120 Nationen. Bereits im Jahr 2015 haben die beiden Rheiner Athleten hier teilgenommen. Damals belegten beide jeweils einen dritten Platz.

Die beiden Sportler starten jeweils in zwei Bruchtest Disziplinen. Beide starten im Speed-Bruchtest. Die Bruchtest-Ziele sind auf einem beweglichen Wagen befestigt, und mit einem möglichst schnell ausgeführten Handkantenschlag versucht der Teilnehmer die Steine zu zerschlagen, sodass sich der Wagen möglichst wenig bewegt. Sabrina konnte sich bei ihrer letzten Teilnahme so Bronze sichern. Sie startet außerdem im Power-Bruchtest mit der Handkante. Mit einem Schlag müssen möglichst viele Steine zerstört werden.

Michael versucht an seinen Erfolg von vor drei Jahren im Power-Bruchtest mit der Faust anzuschließen. Mit 9 zerschlagenen Ziegeln konnte er letztes Mal Bronze erringen. Im Anschluss an das Turnier verbringen die zwei Sportler noch einige Zeit in Korea, werden dort zum Beispiel in einem buddhistischen Tempel hausen und die Hauptstadt Seoul besuchen.